Stammzellen des Kindes aus der Nabelschnur & Plazenta – Warum sollten Eltern sie behalten?

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Nach der Geburt und Abnabelung des Neugeborenen verbleibt eine gewisse Menge kindliches Blut in der Nabelschnur und in der Plazenta zurück. Dieses Nabelschnurblut enthält Blut-Stammzellen, die für die Therapie von Erkrankungen des Blut- und Immunsystems (z.B. Leukämie) genutzt werden können. Im folgenden Video wird Gynäkologe Prof. Dr. Breymann ein Update über den Stand der Wissenschaft und über aktuelle Anwendungen von Stammzellen geben.

Mesenchymale Stammzellen zur Behandlung von Zerebralparese

20. Juni 2024

Zerebralparese ist eine lebenslange Erkrankung, die durch Bewegungsstörungen und Haltungsprobleme gekennzeichnet ist, verursacht durch nicht fortschreitende Hirnverletzungen. Obwohl es keine Heilung gibt, bieten Therapien mit mesenchymalen Stammzellen (MSC) Hoffnung auf Behandlungsmöglichkeiten zur Reparatur des zentralen Nervensystems. Studien zeigen, dass MSCs…

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Ultraschall per Smartphone

8. Mai 2024

Bei einer Ultraschalluntersuchung werden hochfrequente Schallwellen durch den Körper gesendet, die von Geweben und Organen als Echos reflektiert werden. Die Schallwellleistung von Ultraschallgeräten, die in der Geburtshilfe eingesetzt werden, ist so gering, dass sie weder kurz- noch langfristige Schäden bei…

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Höheres Alter samt Wohlbefinden

16. April 2024

Höheres Alter samt Wohlbefinden (Prof. Breymann kommentiert NZZ-Artikel vom 8. April 2024) Es wird Zeit, dass man das Thema Longevity mit all seinen teilweise obskuren Entwicklungen seriös diskutiert und angeht («Ewiges gesundes Leben ist ein falsches Versprechen», NZZ 8. April…

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